3D-Rendering & 3D-Animation

Generieren von statischen und filmischen Visualisierungen von 3D-Modellen und -Räumen.

Klassische 3D-Renderings und 3D-Animationen sind die einfachste Form der Verwertung unserer 3D-Scans und Digitalisate. Dazu wird – ähnlich wie in einem analogen Fotostudio – eine virtuelle Studiosituation simuliert. Mit Licht und Kameras wird eine Szene kreiert und aufgenommen, die in Renderings als Einzelbilder oder ganzen Animationen (Filmclips) ausgegeben werden können.

  • crossmediale Nutzung
  • wo herkömmliche Filmaufnahmen und Fotografie an Grenzen stoßen
  • Visualisierung technischer Vorgänge

 

Projektbeispiele

Virtuell durch Goethes Arbeitszimmer

Im Auftrag der Klassik Stiftung Weimar digitalisieren wir einen der spannendsten Orte in Weimars bewegter Historie: das Arbeitszimmer Goethes im Goethe-Nationalmuseum am Weimarer Frauenplan. Parallel dazu entwickeln wir aus den gewonnenen Daten eine interaktive 3D-Visualisierung und virtuell begehbare Simulation.

3D-Digitalisierung und -Visualisierung – Venus von Milo

Die Venus von Milo ist eine Skulptur der griechischen Göttin Aphrodite. Das 2,02 Meter große Original – gefertigt aus Marmor – wurde 1820 von einem Bauern auf der Insel Milos auf der Suche nach Baumaterial entdeckt und gelang über diverse Umwege in den Besitz der Kunstsammlung des Louvre in Paris.

3D-Digitalisierung & Dokumentation der Grabungsarbeiten im Steinbruch des Konzentrationslagers Buchenwald

Im Oktober 2019 führten das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie und die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora Untersuchungen im ehemaligen Steinbruch des Konzentrationslagers Buchenwald durch – bereits seit 1993 gab es verschiedenste Spekulationen um »geheime SS-Depots« auf dem Gelände des ehemaligen Steinbruches der KZ-Gedenkstätte.

3D-Digitalisierung – Geleitbrunnen in Weimar

Der Geleitbrunnen an der Ecke Geleitstraße / Eisfeld zählt zu den schönsten Brunnen in der historischen Innenstadt Weimars. Ein bekröntes Monogramm erinnert an die Stifterin Großherzogin Maria Pawlowna, die den Sandsteinbrunnen mit dem markanten ovalen Becken der Stadt Weimar neben fünf anderen Brunnen geschenkt hatte.